Armreifen

Erdöl hat viele Namen: manchmal wird es “das schwarze Gold” oder “die schwarze Pest” genannt. Es kommt auf den Stand des Kurses an. Einige Designer haben den Vergleich mit dem Gold sehr ernst genommen und richten ihre Schmuckkollektionen nach dem begehrten Rohstoff aus. Die Rede ist vom Plastikschmuck. Was früher nur die Plastikpuppen schmückte sowie zu einem noch plastischen Aussehen verhalf, schmückt nun auch die Finger sowie Arme von zahlreichen Plastikschmuck-Verehrern und lässt sie somit 2013 voll im Trend stehen. Der Trend kommt (wer hätte es anders gedacht) aus den 80ern. Zurzeit ist alles bunt und schrill wie vor dreißig Jahren.

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Die Plastikringe und Plastikarmreife gelten als Modeschmuck und sehen an manchen Armen sowie Händen richtig gut aus, auch wenn der Plastikschmuck kein Gramm von begehrten Edelmetallen enthält und somit wertlos ist. Den Plastikschmuck gib es in zahlreichen Variationen, ob Ringe, Ketten, Armreifen oder Ohrringe in bunten Farben, transparent oder in edlem weiß.  Doch die meisten Designer setzen 2013 auf viel buntes Plastik.  Bunter Plastikschmuck war 2013 fast auf allen Fashion-Shows sowie fast allen Modedesigner vertreten. Das Modelabel Dolce & Gabbana zeigte ihre Vorstellung von Plastikschmuck. Diese mündete in eine Hippi-Look mit überdimensionalen Plastik-Ohrringen kombiniert zu einen schicken Seidentuch in den Tönen blau/orange. Andere Labels wie Chloé schaffen edle Stücke des Plastikschmucks indem sie, meist transparente oder weiße Armreife mit Gold aufwerten. Somit schafft Chloé sogar einen hauch Luxus in den Plastikschmuck.

 

Foto: Flickr

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