Apr
9
Hippie-Mode

Hippie Mode

Die bunte Hippie Mode der 60er und 70er Jahre ist heutzutage beliebter denn je und auf den internationalen Laufstegen vertreten. Knallige Plateau-Schuhe, taillierte Hosen mit Schlag und Fransenwesten in Kombination mit den obligatorischen Accessoires, wie beispielsweise runden Sonnenbrillen, Stirnbändern und jeder Menge Perlenschmuck präsentieren Lebensfreude und liegen absolut im Trend.

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Hippiemode für Damen
Hippie Kleidung für Damen hat viele Facetten, macht Spaß und verspricht jede menge Abwechslung. Lässigen Tuniken mit floralem Print, verwaschenen Schlagjeans oder ein luftiger Kaftan versprechen viel Trage-Komfort und Bewegungsfreiheit. Ende der 60er Jahre waren dies wesentliche Aspekte der Hippiebewegung. Durch Eigenproduktion mittels Stricken, Makramee, Färben oder Nähen sollten in dieser gesellschaftlich so wichtigen Epoche Individualität und Kreativität demonstriert und ein klares Zeichen gegen die marktwirtschaftlichen Interessen der Konsumgesellschaft gesetzt werden.

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Der raffinierte Kleidungsstil setzte in dieser Zeit ganz neue Akzente und ist heutzutage aus der Modewelt nicht mehr wegzudenken. Neben den Jesus-Sandalen etablierten sich Plateau-Schuhe mit dem so charakteristischen, hohen Plateau, der unter dem breiten Schlag der Jeans, -Stoff- oder Lederhose zu verschwinden schien. Im Laufe der Jahrzehnte sind Plateauschuhe zum festen Bestandteil der Damenmodewelt avanciert. Lange Patchworkmäntel, fliessende Stoffe, Batik-Shirts und Gewänder zeichnen die abwechslungsreiche Hippie-Kleidung ebenso aus, wie Fellwesten, große Schlapphüte und wallende Kleider.

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Ein breites Spektrum an Accessoires untermalt den Kleidungsstil, der sich vor allem durch seine Liebe zum Detail definiert. Geflochtene Kordeln, Federschmuck, lange Ketten aus Muscheln und Perlen, Wildledergürtel mit Fransen und verspielte Haarperlen verleihen dem Hippie-Look auch heutzutage noch den letzten Schliff. War der kreative Kleidungsstil einst Zeichen gegen das Establishment, so gehören Schlaghose, Plateaus-Schuhe und Glasperlenketten mittlerweile zu den festen Bestandteilen der Damenmodewelt. Designer, Blogger und Modefreaks interpretieren den unverwechselbaren Look immer wieder neu, sodass Hippiemode bis heute nichts an Aktualität eingebüsst hat.

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Um mit dem Hippie Look nicht zu übertreiben empfiehlt es sich eine gesunde Mischung mit aktuellen Accessoires, wie der auffälligen NIXON XL Armbanduhr einzuhalten. Die Nixon XL Sentry ist auffällig und lässt so jedes Outfit frisch und nicht verstaubt wirken.

Apr
6
Vintage-Accessoires

Vintage Accessoires

Besonders reizvoller Gegenstand der Vintage Mode sind Schmuck und Accessoires. Nicht wenige Menschen haben sogar ihr Hobby darin gefunden, alte Schmuckstücke nachzugestalten und auf diese Weise ganz eigenen, individuellen Vintage-Schmuck zu kreieren. Vintage-Schmuck wird aber auch verkauft. Auch hier gilt, dass sowohl echter alter Schmuck als auch Nachbildungen auf dem Markt existieren. Grundsätzlich ist der Schmuck dabei sehr vielfältig, da die sehr unterschiedlichen Epochen von den Dreißigern bis hin zu den Siebzigern dazu gerechnet werden.

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Tragbar sind damit zum Beispiel Jugendstil-Schmuck und Ohrstecker mit Perlen und üppige Perlenketten genauso wie der bunte Schmuck der Seventies. Grundsätzlich macht es zur Orientierung gerade bei Schmuck Sinn, einfach darauf zu achten, dass dieser bereits ein gewisses Lebensalter erreicht hat. Dann nämlich stammt er ganz sicher aus der gewünschten früheren Epoche. Ähnliches gilt für Vintage-Accessoires wie Handtaschen oder Schuhe.

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Mrz
30
Frau-im-roten-Vintage-Kleid

Vintage Mode für Frauen

Vintage Mode ist eine besonders interessante Stilrichtung. Sie orientiert sich – ähnlich wie der Shabby Chic des Innendesign – an den modischen Geschmäckern vergangener Jahrzehnte. Wer Vintage leben möchte, sollte sich also im Kleiderschrank seiner Eltern, in Second-Hand-Läden oder auf Flohmärkten umsehen. Und das ist auf keinen Fall negativ gemeint! Es handelt sich um eine sehr vielfältige und spielerische modische Richtung, der sich viel abgewinnen lässt.

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Um sich im Vintage-Style zu kleiden, gibt es zum einen die Möglichkeit, auf bereits vorhandene modische Schöpfungen zurückzugreifen. Diese sollten aber tatsächlich mehrere Jahrzehnte alt sein, da sich das Spektrum auf die 30er-Jahre bis hin zu den 70er-Jahren zieht. Zum anderen bieten spezialisierte Online-Shops aber auch nachempfundene Mode im Vintage-Look an. Diese ist dann zwar neu, sieht aber – aufgrund von Löchern oder Verwaschungen – gebraucht aus und wirkt, als hätte sie eine lange Geschichte zu erzählen. Klassische Kleidungsstücke dieser modischen Richtung sind zum Beispiel die verwaschene Jeans mit Löchern, oder das Petticoat-Kleid der 50er-Jahre.

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Der Vintage-Style hat seine Geburt der Schauspielerin Julia Roberts zu verdanken.
Diese erschien 2001 bei der Oscar-Verleihung in einem Kleid des Designers Valentino, das aus den 1980er-Jahren stammte. Dies führte zunächst zu einem Sturm der Entrüstung in der internationalen Presse. Mittlerweile kann es sich dank Frau Roberts aber jede Frau leisten, in alter Kleidung aufzutreten, solange sie dabei stilsicher ist. Für Frauen eignen sich die schon erwähnten verwaschenen Jeans natürlich sehr gut. Frauen können aber auch von der üppigen Kleidermode längst vergangener Epochen profitieren. Vintage ist alles, was in den 1930er bis 1970er-Jahren im Trend lag. Das reicht von den “Dots and Stripes” der 40er – also von Mustern mit Punkten und Streifen – über den “Matrosinnen-Look” mit Matrosenkleidern, maritimen Tops und Marinehosen bis hin zu den auch heute noch gut bekannten Retro-Hosen mit auffälligem Schlag, die in den 70ern getragen wurden.

Jun
17
Armreifen

Plastikschmuck ist das neue Gold

Erdöl hat viele Namen: manchmal wird es “das schwarze Gold” oder “die schwarze Pest” genannt. Es kommt auf den Stand des Kurses an. Einige Designer haben den Vergleich mit dem Gold sehr ernst genommen und richten ihre Schmuckkollektionen nach dem begehrten Rohstoff aus. Die Rede ist vom Plastikschmuck. Was früher nur die Plastikpuppen schmückte sowie zu einem noch plastischen Aussehen verhalf, schmückt nun auch die Finger sowie Arme von zahlreichen Plastikschmuck-Verehrern und lässt sie somit 2013 voll im Trend stehen. Der Trend kommt (wer hätte es anders gedacht) aus den 80ern. Zurzeit ist alles bunt und schrill wie vor dreißig Jahren.

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Die Plastikringe und Plastikarmreife gelten als Modeschmuck und sehen an manchen Armen sowie Händen richtig gut aus, auch wenn der Plastikschmuck kein Gramm von begehrten Edelmetallen enthält und somit wertlos ist. Den Plastikschmuck gib es in zahlreichen Variationen, ob Ringe, Ketten, Armreifen oder Ohrringe in bunten Farben, transparent oder in edlem weiß.  Doch die meisten Designer setzen 2013 auf viel buntes Plastik.  Bunter Plastikschmuck war 2013 fast auf allen Fashion-Shows sowie fast allen Modedesigner vertreten. Das Modelabel Dolce & Gabbana zeigte ihre Vorstellung von Plastikschmuck. Diese mündete in eine Hippi-Look mit überdimensionalen Plastik-Ohrringen kombiniert zu einen schicken Seidentuch in den Tönen blau/orange. Andere Labels wie Chloé schaffen edle Stücke des Plastikschmucks indem sie, meist transparente oder weiße Armreife mit Gold aufwerten. Somit schafft Chloé sogar einen hauch Luxus in den Plastikschmuck.

 

Foto: Flickr

Mai
24
Emerald

Emerald Grün: die Farbe des Jahres 2013

Emerald Grün ist die Farbe des Jahres 2013, die das knallige Rot von Tangerine Tango aus dem Jahr 2012 ablöst. Aber warum ist eine Farbe des Jahres notwendig, die nun der Initiator für weltweite Fashionkollektionen und Modetrends wird ? Die Livestyle-, Design oder Möbelindustrien sind nur einige Beispiele, die sich von dem Leitbild “Farbe des Jahres” lenken lassen.

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Pantone bestimmt die Trendfarbe 2013

Grün ist eine Farbe, die wir besonders lieben, weil sie die Ruhe und Kraft der Natur verkörpert. Emerald ist ein kühl schimmerndes, sattes und auch in das Türkis tendierendes Grün, das in den Farbkollektionen mit dem Code 17-5641 beziffert ist. Aber die Farbe des Jahres 2013 wird nicht durch Umfragen, Statistiken oder den Geschmack von Verbrauchern bestimmt, sondern entsteht durch eine fast schon zeremonielle Vorgabe der Firma Pantone aus New Jersey in den USA. Pantone gilt als weltweiter Marktführer der Farbkommunikation und verkündet jedes Jahr im Dezember die unwiderrufliche Entscheidung, welche Farbe im kommenden Jahr das Must-have sein wird und die Welt folgt dieser Anweisung. Pantone hat das sogenannte “Matching System” erfunden, das inzwischen weltweit als Standard in der Design- und Druckbranche etabliert hat.

Ein lebendiges, strahlendes und sattes Grün

Wenn man die Homepage von Pantone besucht, scheint es so, dass dieses Unternehmen bestimmt, wie unsere Welt farblich auszusehen hat. Emerald Grün taucht immer und überall auf und wird zu einem Must-have für sämtliche Industrien. Grüne Hemden, Tapeten, Kleider Tassen oder Uhren sind nur einige Beispiele, wie der Code 17-5641 zur Trendfarbe 2013 werden soll. Kann man diesem Grün widerstehen?